Framelock Läuft lokal · ProRes/DNxHR laden ffmpeg.wasm einmalig vom Framelock-Server
SMPTE RP 219 · EBU · Graukeile · PLUGE

Testbild-Generator

Testbilder und Testvideos in freier Auflösung, Framerate und Bittiefe. Intern wird in Fließkomma gerechnet und erst beim Export auf die Ziel-Bittiefe quantisiert, damit 10-, 12- und 16-bit-Werte exakt sind.

Format

Testbild

Klassische SD-Balken 75 % mit Gegenbalken, −I / +Q und PLUGE (−4 / 0 / +4 %).

Schwarzes Feld mit −4 / −2 / +2 / +4 % Balken zum Einstellen des Schwarzwerts. Unterschwarz ist nur im Legal-Bereich darstellbar.

Pitch und Kabinettmaß in mm ausfüllen, dann werden die Pixel automatisch berechnet. X/Y = Position der Sektion im Ausgaberaster. LED-Preset: Full Range, 8 bit, ohne Timecode-Einblendung.

Overlays


Platzhalter: {w} {h} {fps} {bits} {range} {cs} {date}

Logo

ausgeblendet

Video



Hinweise

Pegel: 0 % = Schwarz, 100 % = Weiß. Im Legal-Bereich landen −7 … 109 % in den Codes 64 … 1019 (10 bit), damit bleiben PLUGE-Unterschwarz und Superweiß erhalten. Im Full-Bereich wird auf 0 … 100 % begrenzt.

Bittiefe: PNG und TIFF speichern 10/12-bit-Werte in einem 16-bit-Container (bei PNG mit sBIT-Kennung). DPX schreibt 10 bit (gepackt) oder 16 bit.

Video: ProRes, DNxHR, x264 10-bit, HEVC und FFV1 werden mit ffmpeg.wasm im Browser kodiert (ca. 30 MB, einmalig geladen). Die Y′CbCr-Wandlung und Unterabtastung rechnet das Tool selbst, ffmpeg kodiert nur. Sehr lange 4K-Clips können den Browser-Speicher sprengen; dann kürzer exportieren oder als Bildsequenz.

−I / +I / +Q sind aus den SMPTE-Y′CbCr-Werten abgeleitet und als R′G′B′ angenähert.

1920 × 1080
Frame 10:00:00:00
Maus über die Vorschau bewegen, um Pegel und Codewerte zu sehen. Die Vorschau ist verkleinert; exportiert wird in voller Auflösung.

Export


ffmpeg-Protokoll